Kind sein - gestern.heute.morgen

Jugendmedienpreis 2022 lenkt Fokus auf die jüngste Generation

Offener, kreativer, moderner. Unter diesen Stichpunkten starteten die Planungen des Jugendmedienpreises mit einem neu zusammengesetzten Team sowie einer Kooperation mit dem Jugendverband Katholische junge Gemeinde (KjG) Rottenburg-Stuttgart. „Wir freuen uns sehr, dass wir die KjG mit ins Boot holen konnten, auch weil der Verband zu den Gründungsmitgliedern des Preises gehört“ meint Diözesanleiter BDKJ/BJA Michael Medla.

Auch das Kreativspektrum der möglichen Medienbeiträge wurde nochmals überdacht und neu aufgestellt. So gibt es neben den bisherigen Kategorien „Film“ und „Foto“ auch die Genres „Text & Audio“ und „Bildende & Interaktive Kunst“. Hier können Musik, Lyrik, Kurzgeschichten, Podcasts, Poetry Slams, Gemälde, Arbeiten aus Ton, Memes, Apps und vieles mehr eingereicht werden. Aufgeteilt sind die jeweiligen Kategorien in die bisherigen drei Altersgruppen bis 15 Jahre, 16 bis 19 Jahre und 20 bis 25 Jahre.

Mit dem Motto „Kind sein“ soll der Fokus auf die jüngste Generation gelenkt werden. Dabei bleibt bewusst offen, ob man als Jugendliche*r von der eigenen Kindheit erzählt, ob Geschichten der aktuellen Kindergeneration erzählt werden, ob es eine Zukunftsvision von Kindheit wird oder eine Reise in die Vergangenheit der letzten Jahrhunderte. „Wir möchten erfahren: Was bedeutet es für die jungen Künstler*innen, Kind zu sein. Gestern, heute oder morgen. Wie sie das Thema umsetzen, steht ihnen dabei völlig frei. Wir sind gespannt auf die unterschiedlichen Impulse, die das Thema auslösen kann und auf viele kreative Einsendungen“, sagt Anna Stützle, welche die Federführung rund um den Jugendmedienpreis hat.

Zu gewinnen gibt es, neben Geldpreisen, die Möglichkeit, den eigenen Film auf der Landesfilmschau zu präsentieren. Für die anderen Genres wird an einer Präsentationsform in der Stadtbibliothek Stuttgart gebastelt.

Mehr Infos zum Jugendmedienpreis 2022 gibt es unter: 
www.jugend-medienpreis.de  


Der Wettbewerb wird vom Bischöflichen Jugendamt der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Kooperation mit der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) der Diözese Rottenburg-Stuttgart, dem Filmbüro Baden-Württemberg e.V. und der Stadtbibliothek Stuttgart ausgerichtet.