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U 18

Rückblick: Mini-Zela 2019

Vom 15. bis 19.06.2019 machten 40 Ministrantinnen und Ministranten und ihre 11 Betreuerinnen und Betreuer den Zeltplatz in Oberginsbach unsicher. Bereits zum vierten Mal fand das Ministranten-Zeltlager in den Pfingstferien statt.

Am Samstag nach der Anreise begann gleich das Programm, der Zeltplatz wurde erkundet und in den Zeltgruppen die ersten Freundschaften geschlossen. Nachmittags spielte jeder Betreuer ein Spiel mit den Gruppen, um das Zusammengehörigkeitsgefühl auf dem Lager zu stärken. Abends wurde dann auf der Großbildleinwand ein Film angeschaut.

Der Sonntag fing etwas regnerisch an, sodass die Workshops wie Speckstein, Tanzen, Fackeln und Gipsmasken herstellen ins Trockene verlagert werden mussten. Dies tat der Stimmung aber kein Abbruch. Nachmittags wurde dann das Spiel "Siedler von Ginsbach" gespielt, bei dem es darum ging, die größte Siedlung aufzubauen. Abends gab es dann noch eine Fackelwanderung.

Am Montag hieß es dann "Schlag den Obermini". Hier traten die Zeltgruppen gegen ihre jeweiligen Betreuer in spannenden Spielen, wie Drei-Bein-Lauf, Parcours oder einem Schätzspiel an. Zur Abkühlung ging es dann am Nachmittag in den Wald für zwei spannende Runden Mini-Stratego, hier war das Ziel das "Ewige Licht" der gegnerischen Gruppe aufzuspüren. Richtig erfrischend wurde es beim anschließenden Bad im Oberginsbacher See. Mit der Dämmerung fanden sich alle um das Lagerfeuer zusammen, hier wurde gemeinsam gesungen und Stockbrot gegrillt. Bei Dunkelheit wurde noch "James Bond" gespielt, hierbei mussten die Kinder von der einen Seite des Platzes auf die andere gelangen, ohne vom Lichtstrahl der Taschenlampe erfasst zu werden.

Dienstag war Wandertag. Gemeinsam ging es zum Unterginsbacher See, der bei heißen Temperaturen für Abkühlung sorgte. Der "Bunte Abend" - von den Kinder selbst organisiert - bildete den Tagesabschluss.

Am letzten Tag hieß es dann auch schon wieder packen und aufräumen. Gemeinsam wurde noch ein Fisch als Erinnerung gebastelt, der beim Abschlussgottesdienst mit Dekan Ingo Kuhbach getragen wurde. Dann hieß es "Tschüss" und wir dürfen uns bei den Kindern, den Betreuern, der Küche, und allen die das Zeltlager ermöglicht haben, herzlich bedanken.

Das Mini-Zela-Organisationsteam

Emanuel Heinle, Sophia Mütsch, Jakob Theiler und Theresa Wilden

Rückblick: Taizé-Fahrt 2019

In der zweiten Woche der Pfingstferien waren wir mit einer kleinen, aber feinen Gruppe von insgesamt 14 Personen im französischen Pilgerort Taizé. Anfangs war es für viele nicht einfach, sich an die "neuen Lebensumstände" zu gewöhnen. Schlichte Barracken, simples Essen und viel Gebet sind nicht das, was unseren Alltag sonst ausmacht. Aber nach den ersten Tagen, haben sich alle an den Tagesablauf in Taizé gewöhnt und so konnte am Ende jede*r etwas aus dieser Woche mitnehmen. Neue Freundschaften wurden geknüpft, zahlreiche Runden Werwolf und Taizé-Twister gespielt und vor allem ist eine große Begeisterung für die Gottesdienste in Taizé entstanden, sodass am Ende alle gerne noch länger geblieben wären. Wer mehr über unsere Woche in Taizé erfahren möchte, kann gerne bei Instagram @dioezese_rs suchen und das Story-Highlight "Taizé" anschauen, dort haben wir die Woche über berichtet.

Buchdienst Wernau

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